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CBD ÖL

CBD ÖL und CBD Tropfen in höchster Bio Qualität

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CBD Öl – Der Klassiker

CBD Öl, das umgangssprachlich oft auch als Hanföl bezeichnet wird, ist ein Extrakt mit einem besonders hohen Cannabidiol-Gehalt. Das Öl wird meist aus kaltgepresstem Hanfsamenöl hergestellt und mit synthetischen CBD-Extrakten angereichert. Manche Öle hingegen beziehen ihren CBD-Gehalt ausschließlich aus synthetischen CBD-Extrakten und nutzen als Basis dagegen andere Öle wie Kokosöl oder Olivenöl. CBD Öl eignet sich insbesondere für die direkte orale Anwendung. Du kannst es aber auch auf die Haut auftragen, in der Küche nutzen bzw. zur Herstellung von Tinkturen verwenden. Hierzulande kannst Du das vielfältig einsetzbare CBD Öl mit einer THC-Konzentration von maximal 0,2 Prozent kaufen. Es macht Dich also nicht „high“.

Welche Wirkung wird CBD Öl nachgesagt

Die Forschung der vergangenen Jahrzehnte hat im Rahmen von Tierstudien sowie etlichen Versuchsreihen am Menschen erwiesen, dass CBD Öl ein großes medizinisches Potential bietet. Dieses Potential geht hauptsächlich auf drei derzeit bekannte Wirkmechanismen zurück. Kennst Du eines der wohl ältesten Schmerzmittel, das bereits die alten Ägypter, Griechen und Chinesen kannten? Nein? Es ist die Vanille-Pflanze. Genau genommen sind es die darin enthaltenen Vanilloide, die schon seit Jahrtausenden zur Behandlung von Schmerzen eingesetzt werden. Und warum? Weil unser Körper nur so mit Vanniloid-Rezeptoren gespickt ist. Diese sitzen an den Endigungen unserer Nerven und funktionieren unter anderem als Schmerzrezeptoren. Das betrifft vor allem die sogenannten Vanilloid-Rezeptoren des Typen 1 und 2. Interessanterweise docken aber nicht nur Vanilloide an diese Rezeptoren an, sondern auch CBD. Ferner kann CBD Öl laut diversen Studien ebenso eine schmerzstillende Wirkung haben wie die ebenfalls seit Urzeiten bekannte Vanille. Durch Tierversuche konnte man zudem herausfinden, dass CBD auch auf die Glycin-Rezeptoren wirkt. Diese sind Vermutungen von Medizinern zur Folge zumindest mitverantwortlich für die Unterdrückung von chronischen Schmerzreizen. Nach aktuellem Stand kann Cannabidiol über zwei unterschiedliche Mechanismen schmerzlindernd wirken.

 

 

CBD Öl bei Schlafstörungen und zur Beruhigung

Die beruhigende und angstlösende Wirkung von CBD ist bereits im Rahmen zahlreicher Studien nachgewiesen worden. Dementsprechende erfreuen sich CBD-Produkte wie CBD Öl großer Beliebtheit als Beruhigungsmittel zum Herunterkommen oder Einschlafhilfe. Wirklich interessant sind jedoch einige Studien, die den Einfluss von CBD auf Schlafstörungen untersucht haben. Die durchführenden Wissenschaftler stellten nicht nur fest, dass die Versuchsteilnehmer schneller einschliefen, sondern auch eine längere Schlafdauer aufwiesen. Interessant ist hier vor allem die gesteigerte Länge der unterbrechungsfreien Tiefschlafphase (Non Rapid Eye Movement-Phase). Diese ist dafür verantwortlich, dass Körper und Gehirn schnell und effektiv regenerieren. Durch die gleichzeitige Reduktion der Traumphasen könnte sich der Einsatz von CBD auch für viele Menschen als Segen erweisen, die unter Schlafstörungen leiden, die auf der Furcht vor Alpträumen basieren. Klinische Vorstudien sowie Erfahrungsberichte nähren diese Annahme.

CBD Öl bei Bluthochdruck

Ähnlich wie Kopfschmerzen gehört auch der Bluthochdruck hierzulande zu den absoluten Volkskrankheiten. Während nur 10 Prozent aller Fälle auf Grunderkrankungen wie Nierenleiden zurückgehen, hast Du die meisten Faktoren für die Entwicklung von Bluthochdruck selbst in der Hand. Dazu zählen unter anderem:

  • Bewegungsmangel
  • Starkes Übergewicht durch zu hohen Körperfettanteil
  • Hoher Salzkonsum
  • Kaliummangel
  • Rauchen
  • Alkoholmissbrauch

Eines also vorweg: Bevor Du Dir überhaupt Gedanken darüber machst, CBD gegen Deinen zu hohen Blutdruck einzusetzen, solltest Du erst einmal an den genannten Faktoren arbeiten. Ernähre Dich ausgewogen und gesund, bewege dich regelmäßig, senke Deinen Körperfettanteil, rauche nicht und trinke Alkohol nur in Maßen. Damit hast Du bereits sehr viel erreicht. CBD sollte in einem solchen Fall lediglich eine Ergänzung sein, die nur in Absprache mit Deinem behandelnden Arzt erfolgt. Und ja, wenn Du bei Dir Bluthochdruck feststellst, solltest Du damit zu Deinem Arzt gehen. Bluthochdruck ist keine Lappalie. Unabhängig davon könnte es sein, dass sich Cannabidiol in Zukunft zu einem probaten Mittel zur Bluthochdruckbekämpfung entwickelt und sich damit in eine Reihe mit ACE-Hemmern, Beta-Blockern und Co einreiht. Grundlage für diese Annahme ist eine Studie der University of Nottingham. Forscher der Universität haben nämlich zufällig entdeckt, dass die Einnahme bei vielen Probanden zu einem Absacken des Blutdrucks führt. Im Zuge einer daraufhin ausgeführten Doppel-Blind-Studie mit einer Placebo-Gruppe bestätigte sich der Zufallsfund. Der Ruheblutdruck der CBD-Gruppe lag tatsächlich niedriger als der Blutdruck der Vergleichsgruppe. Bei dieser Untersuchung handelt es sich allerdings nur um eine kleine Stichprobe. Damit ist noch keine allgemeine Aussagekraft gegeben.

CBD Öl beI Epilepsie, Autismus und Krebs?

Ein potenzieller neuer Wirkstoff, der ein solches Potential wie Cannabidiol hat, weckt natürlich auch Hoffnungen im Kampf gegen gravierende Erkrankungen wie Epilepsie, Autismus oder gar Krebs. Gerade in diesem Umfeld sollte man jedoch weitreichende Studien und Forschungen samt den Resultaten abwarten. Falsche Hoffnungen oder im schlimmsten Fall das Unterbleiben einer als wirksam eingestuften Therapie zugunsten von etwa CBD können ernste Folgen haben. Nichtsdestotrotz dürfen wir durchaus positiv in diese Richtung denken, zumal bereits intensiv geforscht wird. Bei einigen Autismus-Patienten zeigte sich unabhängig von Alter und Geschlecht beispielsweise eine zunehmende emotionale Wachheit und Offenheit. Vermutet wird ein Zusammenhang zwischen CBD und dem körpereigenen endocanninoiden System. Eine Doppel-Blind-Studie mit Epilepsie-Patienten zeichnet ebenfalls ein positives Ergebnis. Rund 50 Prozent der Probanden, die CBD bekamen, berichteten von einer deutlich abgeschwächten Symptomatik. Einige bekamen sogar gar keine Anfälle mehr. CBD hat also durchaus das Potential, sich als ergänzendes Mittel in der Epilepsie-Therapie zu etablieren.

Unterschied zwischen günstigem und hochwertigem CBD Öl

Dass hierzulande ausschließlich CBD Öl mit einem THC-Gehalt von unter 0,2 Prozent legal sind, haben wir bereits zur genüge ausgeführt. Aber worauf gilt es beim Kauf noch zu achten? Am wichtigsten ist die Qualität. Diese unterscheidet sich zwischen billigen Herstellern und hochwertigen Produkten teils sehr deutlich. Wichtig ist vor allem die Konzentration. Üblicherweise bekommst Du CBD-Produkte in einer Konzentration von 3, 5, 10, 15 oder 25 Prozent. Das bedeutet, dass Du den Preis immer auf die Konzentration herunterrechnen musst. Ein weiterer Stolperstein ist die Bezeichnung „CBDa“. Dabei handelt es sich nicht um reines Cannabidiol, sondern um eine deutlich weniger potente Säure. Viele günstige Anbieter werben mit einer hohen Konzentration, wobei es sich aber um CBDa und nicht um das potentere CBD handelt. Wie überall gilt also auch beim CBD-Kauf die Regel: Immer das Kleingedruckte lesen.

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