Wärmesalbe Roll-On
- Wärmende Pflege für Nacken, Schultern & Rücken
- Praktischer Roll-On
- Made in Germany
Rückenschmerzen können plötzlich auftreten oder sich über längere Zeit entwickeln. Besonders häufig ist der untere Rücken betroffen. Die Beschwerden reichen von einem dumpfen Ziehen bis zu starken Schmerzen, die Bewegungen im Alltag erschweren.
Doch was hilft bei Rückenschmerzen? In vielen Fällen sind sanfte Bewegung, vorübergehende Entlastung und Wärme sinnvoller als längere Bettruhe. Welche Maßnahmen geeignet sind, hängt jedoch von der Ursache und möglichen Begleitsymptomen ab. Erfahre, was Du bei akuten Rückenschmerzen tun kannst, welche Übungen infrage kommen und wann eine ärztliche Untersuchung erforderlich ist.
Akute Rückenschmerzen fühlen sich häufig bedrohlicher an, als sie tatsächlich sind. Starke Schmerzen bedeuten nicht automatisch, dass eine schwere Schädigung der Wirbelsäule vorliegt. Sofern keine Warnzeichen bestehen, bessern sich viele Beschwerden innerhalb einiger Tage oder Wochen.
Folgende Maßnahmen können bei akuten Rückenschmerzen hilfreich sein:
Versuche, längere Bettruhe zu vermeiden. Moderate Bewegung ist bei nicht spezifischen Rückenschmerzen meist hilfreicher als vollständige Schonung. Eine Aktivität muss dabei nicht völlig schmerzfrei sein. Die Beschwerden sollten sich durch die Belastung jedoch nicht stark verschlechtern.
Wenn jede Bewegung unangenehm ist, kann eine entlastende Position kurzfristig für Erholung sorgen. Bei Schmerzen im unteren Rücken wird beispielsweise häufig die Stufenlagerung als angenehm empfunden:
Die Stufenlagerung ist keine Behandlung der Ursache. Sie sollte vor allem als kurze Pause genutzt werden. Versuche anschließend, wieder vorsichtig aufzustehen und Dich zu bewegen.
Rückenschmerzen haben nicht immer eine eindeutig erkennbare Ursache. Häufig wirken verschiedene körperliche, psychische und soziale Faktoren zusammen. Dazu gehören die aktuelle Belastung, die körperliche Fitness, Schlaf, Stress, Vorerkrankungen und die persönliche Verarbeitung von Schmerzen.
Mögliche Auslöser und Risikofaktoren sind:
Langes Sitzen oder eine bestimmte Körperhaltung allein muss keine Rückenschmerzen verursachen. Problematischer kann es sein, über viele Stunden in derselben Position zu verharren. Statt ständig nach der einen „richtigen“ Haltung zu suchen, ist es meist sinnvoller, die Position regelmäßig zu wechseln.
Rückenschmerzen sind nicht „eingebildet“, wenn Stress oder andere psychische Faktoren beteiligt sind. Anspannung kann den Schlaf, die Muskelaktivität, die Bewegung und die Wahrnehmung von Schmerzen beeinflussen. Gleichzeitig können anhaltende Schmerzen wiederum Ängste, Stress und depressive Verstimmungen verstärken.
Bei länger bestehenden Beschwerden sollte die Behandlung deshalb nicht ausschließlich einzelne Muskeln oder Wirbel betrachten.
Die Wirbelsäule stabilisiert den Körper, schützt das Rückenmark und ermöglicht Bewegungen in unterschiedliche Richtungen. Damit sie ihre Aufgaben erfüllen kann, arbeiten Wirbel, Gelenke, Bandscheiben, Bänder, Nerven und Muskeln zusammen.
Auffälligkeiten an einer dieser Strukturen können mit Rückenschmerzen verbunden sein. Veränderungen im Röntgenbild oder MRT erklären die Beschwerden jedoch nicht immer vollständig. Auch Menschen ohne Schmerzen können beispielsweise Bandscheibenveränderungen aufweisen.
Die Wirbelsäule besteht aus Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule sowie Kreuzbein und Steißbein. Die einzelnen Wirbel bilden gemeinsam den Wirbelkanal, in dem das Rückenmark beziehungsweise im unteren Bereich die weiterführenden Nervenfasern verlaufen.
Verletzungen, Osteoporose, entzündliche Erkrankungen oder andere Veränderungen der Wirbel können Rückenschmerzen verursachen. Solche spezifischen Ursachen sind jedoch deutlich seltener als nicht spezifische Beschwerden.
Kleine Gelenke verbinden die Wirbel miteinander und führen ihre Bewegungen. Wie andere Gelenke können auch sie altersbedingte Veränderungen aufweisen oder gereizt sein.
Ob ein Wirbelgelenk tatsächlich die Ursache der Schmerzen ist, lässt sich allein anhand eines Bildes häufig nicht sicher beurteilen. Entscheidend sind das Beschwerdebild und die körperliche Untersuchung.
Bandscheiben liegen zwischen den Wirbelkörpern. Sie verteilen Druck und ermöglichen der Wirbelsäule, sich zu beugen, zu strecken und zu drehen.
Bei einem Bandscheibenvorfall tritt Bandscheibengewebe nach außen. Beschwerden entstehen insbesondere dann, wenn eine Nervenwurzel gereizt oder eingeengt wird. Möglich sind ausstrahlende Schmerzen, Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Muskelschwäche. Ein Bandscheibenvorfall muss jedoch nicht zwangsläufig Schmerzen verursachen oder operiert werden.
Bänder stabilisieren die Wirbelsäule und begrenzen übermäßige Bewegungen. Die Rücken-, Bauch-, Gesäß- und Beckenmuskulatur ermöglicht Bewegungen und passt die Stabilität des Rumpfs an die jeweilige Belastung an.
Eine einzelne „schwache“ Muskelgruppe ist nur selten die alleinige Ursache der Beschwerden. Sinnvoller als das isolierte Training eines Muskels ist deshalb häufig ein vielseitiges Kraft- und Bewegungstraining.
Ob Wärme oder Kälte bei Rückenschmerzen angenehmer ist, hängt von der vermuteten Ursache und dem persönlichen Empfinden ab. Bei Muskelverspannungen greifen viele Betroffene zu Wärme. Geeignet sein können beispielsweise ein warmes Bad, ein Kirschkernkissen oder eine Wärmflasche.
Nach einer frischen Verletzung, Prellung oder bei sichtbarer Schwellung wird dagegen häufig Kälte bevorzugt. Ein Kühlakku sollte in ein dünnes Tuch gewickelt und nur zeitlich begrenzt aufgelegt werden. Sowohl Wärme als auch Kälte können Beschwerden vorübergehend beeinflussen, beseitigen aber nicht automatisch deren Ursache.
Verzichte auf Wärme oder Kälte, wenn die Haut geschädigt ist oder Du Temperaturen an der betroffenen Stelle nur eingeschränkt wahrnehmen kannst. Bei einer starken Rötung, Überwärmung, Schwellung oder Fieber sollte die Ursache ärztlich abgeklärt werden.
Ergänzend zu Bewegung und Erholung kann der Wärmesalbe Roll-On auf unverletzter Haut für ein intensives Wärmegefühl sorgen. Der Roll-on-Applikator ermöglicht ein gezieltes Auftragen auf beanspruchte Bereiche des Rückens. Wasche nach der Anwendung gründlich die Hände und vermeide den Kontakt mit Augen und Schleimhäuten.
Wenn Du ein kühlendes Hautgefühl bevorzugst, kommt alternativ der Kühlgel Roll-On infrage. Das enthaltene Menthol sorgt für einen wahrnehmbaren Kälteeffekt. Trage das Gel ohne starken Druck auf und beobachte die individuelle Hautreaktion.
Beide Produkte sind kosmetische Pflegeprodukte. Sie behandeln keine Erkrankung der Wirbelsäule, Bandscheiben oder Nerven und ersetzen weder eine ärztliche Untersuchung noch Physiotherapie oder medizinische Wärme- beziehungsweise Kälteanwendungen.


Rückenschmerzen lassen sich unter anderem nach Ursache, Dauer und betroffenem Bereich unterscheiden. Diese Einteilung hilft dabei, die weitere Untersuchung und Behandlung zu planen.
Bei nicht spezifischen Rückenschmerzen lässt sich keine einzelne körperliche Ursache feststellen, die eine besondere Behandlung erfordert. Diese Form kommt besonders häufig vor.
Bei spezifischen Rückenschmerzen liegt dagegen eine bestimmbare Ursache vor. Dazu können unter anderem ein Knochenbruch, eine Nervenkompression, eine entzündliche Erkrankung, eine Infektion oder eine Erkrankung innerer Organe gehören.
Nach der Dauer werden die Beschwerden üblicherweise folgendermaßen eingeteilt:
Die zeitliche Einteilung sagt noch nichts über die Stärke oder genaue Ursache aus. Akute Schmerzen können sehr intensiv sein, während chronische Beschwerden zwischen stärkeren und schwächeren Phasen wechseln können.
Der Begriff Rückenschmerzen umfasst Beschwerden vom Nacken bis zum Becken. Die Position der Schmerzen kann erste Hinweise liefern, reicht für eine Diagnose allein jedoch nicht aus.
Beschwerden im oberen Rücken treten im Bereich der Halswirbelsäule, der Schultern und der Schulterblätter auf. Sie können mit langem Sitzen, Stress, ungewohnten Belastungen oder einer Reizung von Muskeln und Gelenken zusammenhängen.
Strahlen die Schmerzen in den Arm aus und kommen Kribbeln, Taubheitsgefühle oder Kraftverlust hinzu, kann eine Nervenwurzel beteiligt sein.
Schmerzen im mittleren Rücken betreffen die Brustwirbelsäule und den Bereich zwischen den Schulterblättern. Sie können bewegungs- oder atemabhängig sein.
Starke Schmerzen im Brust- oder oberen Rücken in Verbindung mit Atemnot, Druck auf der Brust, Übelkeit oder kaltem Schweiß sind ein Notfall und müssen sofort abgeklärt werden.
Am häufigsten treten Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule auf. Ein plötzlich einschießender Schmerz wird umgangssprachlich als Hexenschuss bezeichnet.
Schmerzen können auf den unteren Rücken begrenzt bleiben oder über Gesäß und Bein ausstrahlen. Verläuft der Schmerz entlang eines gereizten Nervs, wird häufig von Ischiasbeschwerden gesprochen.
Rückenschmerzen müssen nicht grundsätzlich ärztlich behandelt werden. Werden die Beschwerden innerhalb einiger Tage nicht besser, kehren sie wieder oder schränken sie Deinen Alltag deutlich ein, ist eine Untersuchung sinnvoll.
Sofortige medizinische Hilfe ist erforderlich bei:
Zeitnah ärztlich abklären lassen solltest Du:
Diese Symptome bedeuten nicht automatisch, dass eine schwere Erkrankung vorliegt. Sie machen eine gezielte Untersuchung jedoch besonders wichtig.
Zu Beginn fragt die Ärztin oder der Arzt nach Beginn, Verlauf und genauer Position der Schmerzen. Wichtig sind außerdem ausstrahlende Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamente sowie berufliche, sportliche und psychische Belastungen.
Anschließend können Beweglichkeit, Kraft, Reflexe und Empfindungsvermögen untersucht werden. Röntgen oder MRT sind bei unkomplizierten akuten Rückenschmerzen meist nicht sofort erforderlich. Eine Bildgebung kann sinnvoll sein, wenn Warnzeichen vorliegen, ein bestimmter Verdacht besteht oder sich die Beschwerden trotz angemessener Behandlung nicht bessern.
Bei nicht spezifischen Rückenschmerzen stehen Aktivität und ein schrittweiser Belastungsaufbau im Mittelpunkt. Physiotherapie kann helfen, passende Übungen auszuwählen und Bewegungen wieder sicherer auszuführen.
Bei länger bestehenden Schmerzen kommen insbesondere folgende Maßnahmen infrage:
Schmerzmittel können in bestimmten Situationen kurzfristig infrage kommen. Welcher Wirkstoff und welche Dosierung geeignet sind, hängt unter anderem von Vorerkrankungen und anderen Medikamenten ab.
Lass Dich daher ärztlich oder in einer Apotheke beraten. Besondere Vorsicht ist unter anderem bei Erkrankungen von Magen, Nieren oder Herz, bei Blutverdünnern und während einer Schwangerschaft erforderlich. Schmerzmittel sollten nicht dazu genutzt werden, trotz starker Beschwerden unverändert weiterzutrainieren.
Bei nicht spezifischen Rückenschmerzen kann sanfte Bewegung hilfreich sein. Führe alle Übungen langsam und nur in einem für Dich kontrollierbaren Bewegungsumfang aus. Ein leichtes Ziehen kann akzeptabel sein, starke oder ausstrahlende Schmerzen dagegen nicht.
Bei Taubheitsgefühlen, Kraftverlust oder anderen Warnzeichen solltest Du zunächst auf eigene Übungen verzichten und die Beschwerden abklären lassen.
Die Bewegung sollte locker bleiben. Es ist nicht notwendig, die Knie bis zum Boden abzusenken.
Vermeide ein starkes Durchdrücken des unteren Rückens. Entscheidend ist eine fließende und kontrollierte Bewegung.
Reduziere den Bewegungsumfang, wenn die Übung die Beschwerden verstärkt.
Falls die vollständige Bewegung zu schwierig ist, kannst Du zunächst nur einen Arm oder ein Bein anheben.
Hilfsmittel können das Training abwechslungsreicher gestalten, sind aber keine Voraussetzung für einen belastbaren Rücken. Wichtiger als das Equipment sind eine kontrollierte Ausführung und eine passende Belastungssteigerung.
Die Übung kräftigt insbesondere den oberen Rücken und die Schulterblattmuskulatur.
Rolle nicht direkt über schmerzhafte Wirbel, frische Verletzungen oder entzündete Bereiche. Ein kräftiger Druck ist nicht automatisch wirksamer. Die Selbstmassage kann vorübergehend angenehm sein, ersetzt aber kein aktives Training.
Rückenschmerzen können sich abhängig von Lebensphase und Belastung unterschiedlich äußern. Deshalb sind nicht alle allgemeinen Empfehlungen gleichermaßen geeignet.
Rückenschmerzen kommen während einer Schwangerschaft häufig vor. Körpergewicht, Schwerpunkt, hormonelle Veränderungen und die Belastung des Beckenbereichs können dazu beitragen.
Je nach Schwangerschaftsverlauf können Spaziergänge, leichtes Krafttraining, Schwimmen oder Schwangerschaftsyoga geeignet sein. Auch eine individuell angepasste Physiotherapie kann helfen. Bei anhaltenden, ungewöhnlichen oder starken Beschwerden empfiehlt es sich, ärztlichen Rat oder Hebammenhilfe einzuholen.
Eine bestimmte Schlafposition lässt sich nicht pauschal für alle Rückenschmerzen empfehlen. Kissen zwischen den Knien, unter dem Bauch oder im Rücken können die individuell angenehmste Position unterstützen.
Wärmende oder kühlende Produkte solltest Du während der Schwangerschaft nur nach Rücksprache verwenden. Auch ätherische Öle oder stark wärmende Inhaltsstoffe sind nicht automatisch für Schwangere geeignet.
Regelbeschwerden können vom Unterbauch in den unteren Rücken ausstrahlen. Viele Betroffene empfinden Wärme, leichte Bewegung oder Entspannungsübungen als angenehm.
Treten die Schmerzen neu auf, werden sie deutlich stärker oder beeinträchtigen sie regelmäßig den Alltag, ist eine gynäkologische Untersuchung sinnvoll. Hinter starken Beschwerden können beispielsweise Endometriose oder andere Erkrankungen stecken.
Rückenschmerzen bedeuten nicht automatisch, dass Du vollständig auf Sport verzichten musst. Reduziere zunächst Übungen, die starke oder zunehmend ausstrahlende Beschwerden verursachen.
Beginne anschließend mit einfachen Bewegungen und steigere nacheinander Dauer, Häufigkeit und Intensität. Komplexe Übungen, hohe Gewichte oder schnelle Bewegungen sollten erst wieder hinzukommen, wenn der Rücken auf leichtere Belastungen stabil reagiert.
Nicht jede Episode mit Rückenschmerzen lässt sich verhindern. Folgende Gewohnheiten können jedoch dazu beitragen, die Belastbarkeit des Rückens zu erhalten:
Es gibt weder die eine perfekte Sitzhaltung noch eine Schlafposition, die bei allen Menschen Rückenschmerzen verhindert. Häufige Positionswechsel und ein insgesamt aktiver Alltag sind meist wichtiger als eine dauerhaft starre Haltung.
Bestimmte Verhaltensweisen können die Beschwerden verlängern oder eine ernsthafte Ursache verdecken. Vermeide daher:
Bei nicht spezifischen Rückenschmerzen ist es meist sinnvoll, im Rahmen der individuellen Möglichkeiten aktiv zu bleiben. Kurze Spaziergänge, häufige Positionswechsel und sanfte Übungen können den Wiedereinstieg in normale Bewegungen unterstützen. Wärme oder Kälte kommen ergänzend infrage, wenn sie als angenehm empfunden werden.
Bei länger bestehenden Beschwerden reicht eine einzelne Übung oder passive Anwendung meist nicht aus. Entscheidend ist ein schrittweise gesteigertes Training, das den Rücken wieder auf die Anforderungen in Alltag, Beruf und Sport vorbereitet. Warnzeichen wie Lähmungen, Gefühlsstörungen oder Probleme mit Blase und Darm müssen dagegen sofort medizinisch abgeklärt werden.
Bei nicht spezifischen akuten Rückenschmerzen können sanfte Bewegung, häufige Positionswechsel und Wärme kurzfristig angenehm sein. Eine längerfristige vollständige Schonung ist meist nicht sinnvoll. Bei Warnzeichen oder sehr starken Beschwerden ist eine ärztliche Untersuchung erforderlich.
Das eine beste Mittel gibt es nicht. Die Behandlung richtet sich nach Ursache, Dauer und Begleitsymptomen. Bei länger anhaltenden nicht spezifischen Rückenschmerzen gehören individuell angepasstes Training und eine aktive Beteiligung zu den wichtigsten Maßnahmen.
Keine Übung hilft allen Menschen sofort. Sanfte Bewegungen wie Kniependeln oder Katze und Kuh können angenehm sein. Verstärkt eine Übung die Schmerzen deutlich oder strahlen die Beschwerden aus, solltest Du sie abbrechen.
Ob ein medizinisches Schmerzgel geeignet ist, sollte mit einer Arztpraxis oder Apotheke geklärt werden. Kosmetische Wärme- oder Kühlpflege kann ein angenehmes Hautgefühl erzeugen, behandelt aber nicht die Ursache. Ergänzend können der Wärmesalbe Roll-On oder Kühlgel Roll-On auf unverletzter Haut verwendet werden.