Triggerpunkte Hüfte

Triggerpunktmassage Hüfte

Wusstest Du, dass die Hüft- bzw. Beckenregion für eine Vielzahl unserer Bewegungen die Schlüsselregion ist? In der Physiotherapie heißt diese Region deshalb auch Powerzone, da dort die Kraft für etliche Bewegungen und damit auch sportliche Höchstleistung herkommt. Genau dieser Region ist bei vielen Menschen und insbesondere bei Vielsitzern eine echte Problemzone. Für die Lockerung der Hüftmuskulatur sind die am Triggerpunkt Massagegerät angebrachten geraden Stäbe wie geschaffen.

 

Triggerpunktmassage Becken

Nimm den Massagestab zur Hand und richte ihn so aus, dass Du den kurzen Stab mit dem flächigeren Massagekopf seitlich auf dem Becken aufsetzen kannst. Setze den Massagekopf seitlich unterhalb des Beckenkamms (Beckenknochen) auf und suche wieder einen Schmerzpunkt bzw. mehrere vorhandene Schmerzpunkte. Dass Du den richtigen Punkt getroffen hast, merkst Du daran, dass diese auf Druck stark reagieren. Meistens befinden sich die Triggerpunkte im Bereich der vorderen Hüfte, wo viele Muskelstränge zusammenlaufen. Hast Du einen Punkt gefunden, übst Du wieder Druck auf das Gewebe aus und bearbeitest den Schmerzpunkt wie gehabt. Fahre anschließend mit dem nächsten Schmerzpunkt fort.


Tipp: Wenn Du die Triggerpunkt-Massage nicht mit dem geraden Stab machen willst oder die Schmerzpunkte an der Hüfte nicht richtig triffst, kannst Du auch den zentralen Massagekopf des Triggerpunkt-Massagestabs verwenden.


 

Triggerpunktmassage Gesäß

Die beiden mit Massagenoppen versehenen Haken kannst Du wunderbar dazu einsetzen, um Triggerpunkte hinten am Gesäß zu identifizieren und zu bearbeiten. Wichtig ist dieser Bereich vor allem deshalb, weil Verspannungen dort häufig auch Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule hervorrufen. Setze die Massageköpfe des Hakens im hinteren oberen Bereich des Gesäß an und gib Druck auf das Gewebe. Ideal kontrollieren kannst Du den Druck, wenn Du den Massagestab mit einer Hand am gegenüberliegenden Haken und mit der anderen Hand an einem der kurzen Stäbe anfasst.

Da das Gesäß ein sehr flächiger Muskel ist, musst Du mit dem Massagestab mitunter eine Weile nach Triggerpunkten suchen. Bearbeite die Triggerpunkte wie gehabt mit Dauerdruck in variierender Intensität. Experimentiere ruhig mit den runden und den spitzen Massageköpfen. Verwende beispielsweise erst den flächigeren Massagekopf und gibt dem Triggerpunkt dann mit dem spitzen Massagekopf den Rest.

 

Triggerpunktmassage Lende

Auch für den Bereich der Lende ist die Triggerpunktmassage mit dem Sapura Massagestab ideal geeignet. Um Triggerpunkte bestmöglich zu treffen, bietet sich der am Haken des Massagestabs angebrachte spitze Massagekopf an, der präzise punktuellen Druck auf die schmerzenden bzw. verspannten Regionen ausübt.

Setze den Massagestab so an, dass dieser um Deinen Körper herumreicht. Positioniere den spitzen Massagekopf in etwa auf Bauchnabelhöhe direkt neben der Wirbelsäule. Gib nun Druck auf die Muskulatur, indem Du den Massagestab nach vorne drückst. Auch hier ist es wieder völlig Dir und Deinem Gefühl überlassen, ob Du den Druck für 10-15 Sekunden halten möchtest oder ob Du tiefe Atemzüge nimmst. Bearbeite auf diese Weise beidseitig den gesamten unteren Rücken. Höre dabei in Dich hinein und identifiziere die Triggerpunkte. Diesen Punkt bearbeitest Du am intensivsten, indem Du den Druck dort besonders lange hältst und z.B. mit der tiefen Atmung kombinierst.

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