Triggerpunkttherapie

Triggerpunktmassage

Das Ziel der Triggerpunkttherapie ist es, die Signale des Körpers zu verstehen und die Wahrnehmung in Bezug auf den eigenen Körper zu schärfen. Folgende Behandlungsansätze können dabei helfen dauerhaft schmerzfrei zu leben.

Tensgeräte
Die Behandlung durch TENS Geräte (Transkutane Elektrische Nervenstimulation) kommt der Stoßwellenbehandlung sehr nahe. Tens Geräte übertragen eletrische Impulse durch Klebeelektroden auf die schmerzenden Körperteile. Durch den Reizstrom werden die Triggerpunkte stimuliert und in der folgenden Ruhephase beginnt der Heilungsprozess. Der Vorteil ist, dass TENS Geräte nahezu in jedem Sanitätshaus erhältlich und in der Handhabung sehr einfach sind.

Dehnen
Dehnübungen helfen dabei die Beweglichkeit und Elastizität der Muskeln zu erhalten und verbessern. Ist dein Körper durch mangelnde Bewegung oder eine Verletzung unbeweglich, kann gezieltes Dehnen die Bewegungseinschränkungen oder Fehlhaltungen, die durch verkürzte Muskeln entstanden sind, beseitigen. Zudem minimierst du durch regelmäßige Dehnübungen das Risiko von Zerrungen oder sonstigen Verletzungen. Ein elastischer Muskel ist erhöhten Kraftaufwendungen gewachsen, leidet seltener unter Muskelkater und weist eine geringere Ermüdung auf als sein unbewegliches Pendant.

Selbstmassage
Selbstmassage klingt zunächst mal äußerst kompliziert und aufwendig. Zu gerne würde man die schwer erreichbaren, schmerzenden Stellen ein wenig massieren, um sich Linderung zu verschaffen. Nicht immer ist ein Partner vorhanden und auch die regelmäßigen Besuche im Massagestudio gehen zu sehr ins Geld. Die Selbstmassage ist die Lösung und eine tolle Alternative, für die nur wenige Utensilien benötigt werden. Wer sich selbst massiert, kann den Druck ideal dosieren um so die Schmerzen zu lindern. Die Selbsttherapie schult zudem die eigenen Körperwahrnehmung und Koordination. Mit Hilfe von Faszienbällen, Faszienrollen und Massagestäben lassen sich die schmerzhaften Körperregionen ideal bearbeiten. Welches Massagewerkzeug für die Selbst- bzw. Triggerpunktmassage für dich in Frage kommt, hängt davon ab, welche Muskelpartien damit behandelt werden.
Unsere Faszien- und Muskel Roll On’s helfen bei der Behandlung von Triggerpunkten.

Wie funktioniert die Triggerpunktmassage?

Jeder, der unter Schulter- oder Rückenschmerzen leidet, hat schon mal versucht, die schmerzenden Stellen mit der eignen Hand zu massieren. Das funkioniert in den meisten Fällen nur mäßig und hat eher zusätzliche Verrenkungen zur Folge. Wer jedoch die richtigen Utensilien zur Hand hat, kann mit wenig Aufwand große Erfolge erzielen.
Eines der innovativsten Geräte für die Selbstmassage ist der Triggerpunkt Massagestab. Dieser Triggerstab hilft bei Schmerzen in Schultern, Nacken, Rücken, Brust, Fuß, Beinen oder der Hüfte.
Es lassen sich damit punktuelle Tiefenmassagen und Streichmassagen durchführen. Die gebogene Form des Selbstmassagestabs sorgt dafür, dass jeder Schmerzpunkt einfach erreicht werden kann. Leichter Druck, starke Stimulation der Schmerzknoten oder sanftes Streichen – Sie selbst bestimmen die Intensität. Jeder Mensch hat ein unterschiedliches Druck- und Schmerzempfinden.
Ein weiteres, mittlerweile bewährtes Hilfsmittel für die Selbstmassage sind Faszienrollen. Meist werden diese am Boden oder an der Wand verwendet und erlauben die Behandlung großflächiger Schmerzbereiche mithilfe des eigenen Körpergewichts.

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